wir sind der SPD Kreisverband im Zollernalbkreis, eine Untergliederung der SPD Baden-Württemberg und der Bundes-SPD.
Wir organisieren die SPD-Politik auf der Kreisebene.
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Der Kreisverband besteht aus den SPD Ortsvereinen des Zollernalbkreises. Der Kreisvorstand entwirft die Richtlinien für die politische und organisatorische Arbeit des Kreisverbandes und trägt Sorge für deren Umsetzung.
Wir freuen uns über ihr Interesse: über Lob und Kritik, Anregungen und Anmerkungen.
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Ihre
Kreisvorsitzende
Der SPD-Kreisverband Zollernalb fordert eine konsequente Linie für den weiteren Ausbau der B 27. Es kann nicht hingenommen werden, dass im Zuge einer vom Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer losgetretenen neuen Diskussion der vierspurige Ausbau der B 27 um Tübingen wieder in Frage gestellt wird.
Die jetzige Planung ist das Resultat einer schwierigen, langjährigen Konsenssuche zwischen Beteiligten auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene: Der „lange Schindhaubasistunnel“ entspricht Tübinger Wünschen, der Zollernalbkreis hatte stets für weniger als halb so teuere Umfahrungsvarianten plädiert.
Dass die Planung des Schindhaubasistunnels mittlerweile so weit gediehen ist, dass eine Baureife 2014/15 realistisch wird, ist nicht zuletzt der stetigen Arbeit von Hans-Martin Haller MdL, SPD-Abgeordneter des Zollernalbkreises und verkehrspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion geschuldet.
OB Palmer stellt mit seinen Aussagen die Arbeit von Jahren in Frage und brüskiert obendrein Menschen und Wirtschaft des Zollernalbkreises mit dem nachgeschobenen Hinweis auf die „zunehmende Überalterung“.
Wir fordern deshalb Herrn Oberbürgermeister Palmer auf, auf den Boden laufender Planungsverfahren zurückzukehren – und durch eine „Grüne Welle“ in Tübingen entlang der B 27 bis zu einer endgültigen Lösung die Nöte der Verkehrsteilnehmer und Anwohner zumindest zu lindern.
Die zügige Weiterführung des Ausbaus der B 27 bleibt ohne Einschränkung Ziel der Sozialdemokraten im Zollernalbkreis: Herr Palmer irrt, wenn er Ausbau und Elektrifizierung der Zollerbahn gegen den Ausbau der B 27 auszuspielen sucht. Für beide Projekte braucht es langen Atem statt Sprunghaftigkeit.
Veröffentlicht am 02.02.2011
Jochen Klaß aus Münsingen ist Zweitkandidat / Heftige Kritik an Landesregierung wegen Wahlkreisreform
Eningen (spd). Klaus Käppeler aus Zwiefalten wird erneut für die SPD als Landtagskandidat im Wahlkreis Hechingen-Münsingen antreten. In einer Wahlkreiskonferenz in Eningen nominierten die rund sechzig anwesenden SPD-Mitglieder den 55-jährigen Leiter der Grund- und Hauptschule in Hohenstein einstimmig für die Landtagswahl im März 2011. Käppeler, Landtagsabgeordneter von 2001 bis 2006, war der einzige Bewerber. Sein Zweitkandidat ist der 40-jährige Jochen Klaß, Leiter der Werkstatt für behinderte Menschen des Samariterstifts Grafeneck und SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Münsingen.
Veröffentlicht am 19.04.2010