Kreisvorsitzender Bernd Majer, Albstadt Vorsitzender Hendrik Dahlhoff, Neumitglied und Beisitzer Yannik Bitzer
Am 11. Juli 2010 fand in Albstadt- Ebingen in der Grüne Au die diesjährige Hauptversammlung der Jusos Albstadt statt.
Die Jusos in Albstadt können mit stolz auf die vielen Aktionen und den erfolgreichen Wahlkampf zurückblicken. Weiterhin Jugendgemeinderat und Albstädter ÖPNV im Blick.
Auf der Hauptversammlung am letzten Samstag (10.7.2010), begrüßte amtierender Juso- Vorsitzender Hendrik Dahlhoff die zahlreichen Jusos. Mit Blick auf das letzte Jahr konnte man mit stolz auf die vielen Veranstaltungen und Treffen blicken. Höhepunkte seien der Erfolg und die anschließenden Verbesserungen im Albstädter Bussystem gewesen, sowie die erfolgreiche Pressearbeit zum Jugendgemeinderat und die dadurch entstandene Unparteiische Gruppe, die dieses Ziel unterstützt. Anschließend wurde der Vorstand entlastet und die Wahlen zum neuen Vorstand angesetzt. Einstimmig wurde Hendrik Dahlhoff aus Pfeffingen als Vorsitzender für ein weiteres Jahr bestätigt. Als Stellvertretender Vorsitzender wurde neu ini den Vorstand Samed Kizgin gewählt. Als Beisitzer wurden Miriam Haas aus Pfeffingen und Jannik Bitzer aus Margrethausen bestätigt. Weitere gute Aktionen der Jusos in Albstadt seien die große Unterstützung beim All4One Festival gewesen, die bei der gesamten Plakatierungsarbeit mithalfen und auch die zahlreichen Diskussionen mit der SPD- Landtagsabgeordneten Birgit Kipfer zur Medienpolitik gewesen. Hendrik Dahlhoff betonte außerdem, dass es gelungen sei im letzten Jahr im Gegensatz zu anderen Politischen Jugendorganisationen in Albstadt wirklich die einzige aktive mit regelmäßigen Versammlungen und Aktionen zu sein. Hiermit fühlen sich die Jusos auch mit zahlreichen Neuzugängen, vor allem nach der Bundestagswahl bestätigt. Es sei wichtig mit Blick auf die Landtagswahlen 2011 sich verstärkt in den einzelnen Gemeinden zu präsentieren und mit jungen Menschen in Kontakt zu treten. Geplant sei in nächster Zeit innerhalb Albstadts mit Ständen und Stammtischen mit den Wählern und Bürgern in Kontakt zu treten und dadurch neue Erfahrungen und Gesichtspunkte zu bestimmten Themen zu bekommen.