Jusos Zollernalb verurteilen die Einfürhung der Kopfpauschale durch die Hintertür, ebenso fordern sie sinnvolle Einsparungen oder den Rücktritt von Gesundheitsminister Rösler
Jusos Zollernalb verurteilen die Einfürhung der Kopfpauschale durch die Hintertür, ebenso fordern sie sinnvolle Einsparungen oder den Rücktritt von Gesundheitsminister Rösler
Die Einführung der Kopfpauschale von Philipp Rösler durch die Hintertür ist ein Schlag ins Gesicht aller gesetzlich Krankenversicherten. Die Zweiklassenmedizin wird hiermit endgültig zementiert. Beliebig erhebbare monatliche Zusatzbeiträge durch die Krankenkassen vergrößern die Schere zwischen Arm und Reich. Weniger Netto vom Brutto scheint bei der FDP anscheinend entgültig zur Handlungsmaxime geworden zu sein. Die Entsolidarisierung ist mit dieser "Gesundheitsreform" einen weiteren Schritt in ein Gesundheitssystem lediglich für diejenigen, die es sich leisten können, gegangen. Dies muss sofort beendet werden! Ein gerechtes, von allen solidarisch getragenes Gesundheitswesen muss kommen! Hierbei müssen auch Pharmaindustrie, Krankenkassen und Ärzte ihren Teil leisten! Kosteneinsparungen sind leider bisher weitgehend ausgeblieben, z.B. im Bereich der Pharmaindustrie, wo hohes Einsparpotential besteht. Der Gesundheitsminister Philipp Rösler muss endlich Handlungsfähigkeit beweisen und zeigen, dass er das Gesundheitssystem steuert und nicht andersherum. Sollte er dazu nicht fähig sein, ist sein sofortiger Rücktritt vonnöten. Das reformbedürftige Gesundheitssystem kann sich keinen handlungsunfähigen Minister leisten.
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