„Ich bin selten so herzlich begrüßt worden“, attestierte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier den Schülern und Lehrern der Gemeinschaftsschule in Geislingen bei ihrem Besuch am Freitagnachmittag. Mit Cocktails – natürlich alkoholfrei und standesgemäß rot eingefärbt - wurde die SPD-Politikerin herzlich willkommen geheißen. Geislingens Bürgermeister Oliver Schmid nahm sich die Zeit, der SPD-Politikerin die neue Mensa der Schule vorzustellen und dankte der SPD-Landesvorsitzenden für ihren Besuch an der Geislinger Gemeinschaftsschule. Diese zeigte sich nicht nur vom Neubau begeistert, sondern konnte ihrerseits viele positive Anregungen mit nach Stuttgart zu ihren Genossen mitnehmen.
Ihren Besuch im Zollernalbkreis nutzte die SPD-Landesgeneralsekretärin Luisa Boos um gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Alexander Maute und der Juso-Kreisvorsitzenden Lara Herter Vertreter von „Burladingen ist bunt– Bündnis für Offenheit und Menschlichkeit“ zu treffen und sich ausführlich über deren Arbeit zu informieren.
Nach der Regierungsbildung auf Bundesebene, wird sich der SPD-Landesverband Baden-Württemberg wieder dem Erneuerungsprozess der Partei widmen, der bereits nach der Landtagswahl 2016 begonnen wurde. Vor dem Hintergrund enttäuschender Wahlergebnisse und der fehlenden Zustimmung für die eigene Politik, möchte sich die Landespartei personell, strukturell und organisatorisch neu aufstellen – ein Vorhaben, das auch den SPD-Kreisverband Zollernalb ganz konkret betreffen wird. Auf der Kreismitgliederversammlung des SPD-Kreisverbands Zollernalb kündigte die SPD-Landesgeneralsekretärin Luisa Boos an, dass die Genossen vor Ort hierbei eine ganz zentrale Rolle spielen werden: als eine von vier Modellregionen für den gesamten SPD-Landesverband Baden-Württemberg.
So viel wurde schon lange nicht mehr über Politik gesprochen, wie in den letzten Wochen. Dieser Koalitionsvertrag und dieses Mitgliedervotum waren wochenlang in allen Medien, ob Fernsehen, Zeitung oder soziale Medien, in Betrieben, fast überall wurde darüber geredet. Das zeigt , dass die Menschen sich wieder mit der Politik beschäftigen, dass sie interessiert sind und das ist gut für unser Land, für unsere Demokratie.