Am Montag war unser Bundestagsabgeordneter Martin Rosemann in Bisingen unterwegs. Bei der Tür zu Tür Aktion waren er und einige Jusos unterwegs. Anschließend gab es eine Stärkung an der roten Theke mit roter Wurst, Grillkäse und Getränke. Es kamen immer wieder Bürgerinnen und Bürger , die mit Martin Rosemann in Gespräch kommen wollten. Zudem war das Wetter sonnig und es hat wirklich Spaß gemacht.
„Normalerweise ehren wir unsere Mitglieder bei der Weihnachtsfeier, aber durch die Corona Pandemie ist es nicht sicher ob es in diesem Jahr wieder Weihnachtsfeiern gibt“- so die Einleitung nach der Begrüßung von der Vorsitzenden Gisela Birr bei der Mitgliederversammlung vergangenen Donnerstag. Der Vorstand wollte die Sommerzeit mit geöffneten Türen und niedrigen Inzidenzzahlen nutzen um einem möglichen Lockdown auszuweichen und die diesjährigen Ehrungen durchzuführen. Nachdem auch der stellvertretende Kreisvorsitzende Klaus-Peter Manz die Mitglieder begrüßt hatte ,gab er einen Einblick und Ausblick über gemeinsame Termine mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rosemann und Robin Mesarosch, dem SPD Kandidaten von Balingen-Sigmaringen. Diese führen vor allem in Betriebe bei uns in der Region . Und eben von so einer Podiumsdiskussion mit dem Mittelstand in Leinfelden –Echterdingen kam Rosemann an diesem Abend nach Bisingen. Auch hier wurde noch von vielen Aktivitäten , vor allem die noch geplant sind, berichtet. Anschließend übernahm Martin Rosemann die Ehrungen langjähriger Mitglieder, der eigentliche Hauptpunkt an diesem Abend.
Das Schulsportstadion in Bisingen soll so bald wie möglich von Grund auf saniert werden. Und das ist auch dringend notwendig - in der Sprunggrube hat das Unkraut bereits die Oberhand gewonnen. Deswegen hat sich der SPD-Wahlkreisabgeordnete Martin Rosemann erfolgreich dafür eingesetzt, dass das Projekt durch das Sportstättenprogramm des Bundes gefördert wird. Die Fördersumme beträgt knapp eine Million Euro - bei grob geschätzten 2,3 Millionen Euro Gesamtkosten. Letztlich war die Bundesförderung ausschlaggebend, dass die Gemeinde die Erneuerung jetzt angeht. Geplant ist eine Leichtathletikanlage ("Kampfbahn") Typ C: unter anderem mit Wurfanlagen, vier Bahnen und sechs 100-Meter Einzelstrecken, welche dann auch zu Wettkampfzwecken genutzt werden sollen. Auch eine Flutlichtanlage soll es geben, damit die Anlage auch in Herbst und Winter in den Abendstunden genutzt werden kann. Die Planung ist jedoch noch nicht abgeschlossen, der Gemeinderat muss über das finale Modell mit den konkreten Einzeldisziplinstätten noch abstimmen.
Mit einer coronabedingten Verzögerung von über einem halben Jahr trafen sich die Genossinnen und Genossen des SPD-Kreisverbands Zollernalb am Samstag zu einer Kreismitgliederversammlung und der Neuwahl ihres Vorstands. Das ursprünglich für Dezember vergangenen Jahres terminierte Treffen musste Aufgrund der Corona-Bestimmungen immer wieder abgesagt und verschoben werden. Alexander Maute wurde in seinem Amt als SPD-Kreisvorsitzender bestätigt. Dem Statut der Partei und dem Selbstverständnis der SPD folgend, konnten zudem 50% der Kreisvorstandsposten mit Kandidatinnen besetzt werden und somit die gewünschte Frauenquote erreicht werden. U30 hieß es bei den Delegiertenwahlen: Ausschließlich der Parteinachwuchs wird den SPD-Kreisverband Zollernalb in den kommenden zwei Jahren bei Landesparteitagen vertreten – ein wichtiges innerparteiliches Zeichen des Generationenwechsels. Die beiden SPD-Bundestagskandidaten Dr. Martin Rosemann MdB (Wahlkreis Tübingen) und Robin Mesarosch (Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen) stimmten zudem die rund 35 anwesenden SPD-Mitglieder auf die anstehende Bundestagswahl im September ein.