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Prominente Unterstützung bekam die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou auf dem Marktplatz in Balingen. Unter Motto "Schwäbischer Hefezopf trifft norddeutschen Butterkuchen" lud die Kandidatin zusammen mit dem stellvertrenden Bundesvorsitzenden aus Schleswig-Holstein zum Sitzenbleiben und Zuhören sein
Auf Einladung der SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou, besuchte Udo Lutz, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD, Albstadt. Vor Gewerkschaftlern und Betriebsräten zeigte er auf, wie sich die SPD künftig eine gerechte Arbeitspolitik vorstellt. Deutschland stehe zwar heute bei der Anzahl seiner sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze gut da, doch müsse man erkennen, „dass diese Arbeitsverhältnisse große Unterschiede in ihrer Qualität aufweisen“, so Lutz. Hier wolle man ansetzen - im Schulterschluss mit den Gewerkschaften.
Wer bei den sommerlichen Temperaturen am vergangenen Samstag eine Abkühlung suchte, fand auf dem Balinger Marktplatz eine nette Überraschung: Die Jungen Sozialdemokraten (Jusos) Zollernalb hatten nicht nur einen Infostand aufgebaut, sondern auch den nostalgischen Eiswagen der Familie Ranallo organisiert. In diesem war neben dem Besitzer die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou zu finden – sie packte ebenfalls mit an und gab den Passanten Eiscreme aus.
Beim gut besuchten Stammtisch am vergangenen Freitag im Paulaner’s Wirthaus in Balingen konnte der Ortsvereinsvorsitzende Joke Herth die Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efredmidou begrüßen. Zentrales Diskussionsthema war die Bildungspolitik, die für die älteste Partei Deutschland eines der zentralen Politikfelder darstellt. Aber auch die „große“ Politik kam nicht zu kurz und es wurden leidenschaftlich Meinungen und Standpunkte ausgetauscht.
Unter dem Motto „Tischtennis-Match mit den Jusos“ war am vergangenen Samstag auf dem Balinger Marktplatz einiges geboten: Die Jungen Sozialdemokraten (Jusos) vom Kreisverband Zollernalb hatten in der Innenstadt zwei Tischtennisplatten aufgebaut – dort wurde dann gespielt und debattiert. Zahlreiche Passanten nahmen das Angebot an und lobten die Abwechslung im Vergleich zu anderen Wahlkampfaktionen.