Allgemein
Auf der Hauptversammlung der Jusos Albstadt am vergangenen Freitag im Brauhaus Zollernalb, wurde nach dem Rechenschaftsbericht des bisherigen Vorsitzenden Jannik Bitzer eine äußerst positive Resonanz gezogen. Die Arbeitsgemeinschaft habe zum einen im letzten Jahr viele neue Mitglieder gewinnen können, diese Neuerung zeige sich auch bei dem Wahlvorschlag zum neuen Vorstand. Auch die interne Arbeitsstruktur habe sich durch regelmäßige Arbeitspunkte professionalisiert. Dabei wurden Referate zu Themen wie Pressearbeit, Leserbriefe oder die Recherche zu neuen Themenfeldern gehalten. Neuen Mitgliedern und Interessenten sei es so erleichtert worden, sich zu beteiligen und selbst weiterzubilden.
Sehr gerne nahm Stella Kirgiane-Efremidis, SPD-Bundestagskandidatin des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen, das Angebot von Uwe Jetter an, dem Betriebsratsvorsitzenden des Zollernalb Klinikums, einen Tag lang in Balingen den Mitarbeitern bei der Pflegearbeit unter die Arme zu greifen. So konnte sie sich persönlich einen Eindruck über die Situation der Beschäftigten im Kreiskrankenhaus in Balingen machen. Ihr Fazit nach über acht Stunden Dienst: „Die Mitarbeiter müssen dringend entlastet werden“.
Aus ganz Deutschland waren die SPD-Vorsitzenden der Unterbezirke und Kreisverbände angereist, um am 24. Februar gemeinsam mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück im Willy-Brandt-Haus in Berlin den anstehenden Bundestagswahlkampf abzustimmen. Auch der SPD-Kreisvorsitzende Alexander Maute war unter den Genossinnen und Genossen um seinen Kreisverband Zollernalb zu vertreten. Aber auch in der Funktion als Wahlkampfmanager von Stella Kirgiane-Efremidis, der SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen, war er in Berlin unterwegs um wichtige Informationen zu gewinnen und interessante Gespräche zu führen.
Es war eine Rede, die in weiten Teilen deutlich machte, dass 2013 nicht nur das Jahr einer wichtigen Bundestagswahl für die SPD, sondern zugleich das Jahr ist, in dem die älteste Partei Deutschlands ihr 150jähriges Jubiläum feiert. Das konnte und wollte Sigmar Gabriel der so wortgewaltige SPD-Bundesvorsitzende auch nicht anders verstanden wissen und schlug gewusst leisere Töne an, die gleichfalls durchschlagend und mitreisend auf die Zuhörer wirkten. „Keiner kann uns schlagen“, so Gabriel, „wenn wir bei uns selbst sind und wissen, was wir ändern können“.